Richard Graf - Beruflicher Werdegang

Manches ist schwer, bevor es leicht wird.

Richard Graf, geboren 1956, wuchs in einem handwerklich geprägten Elternhaus auf. Nach seinem Studium der Mathematik war er als Technologieberater, Führungskraft bei Siemens, Hewlett Packard und zuletzt als Technischer Direktor bei Ingres sowie Relational Technology tätig.

1991 Gründung der simple fact AG, ein Unternehmen der besonderen Art – neues Geschäftsmodell und neue Dienstleistungen.

Die simple fact AG ist heute führende Manufaktur für Business Intelligence und für Lösungen im Customer Relationship Management. Graf leitete das Unternehmen als Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzender bis 2010 und verantwortete in dieser Zeit alle Ressorts Geschäftsentwicklung, Business Development, Vertrieb, Finanzen, Technologie, Personal-Projektmanagement und Operations. Bis heute ist er Hauptgesellschafter der simple fact AG.

Seit den 90er Jahren entwickelte Graf ein starkes Interesse für die unterschiedlichen Trainings- und Coaching-Ansätze.

Im Hintergrund stand für ihn immer das Phänomen, dass in den zahlreichen abgeschlossenen Projekten, die rational durchgesteuert waren, Entscheidungen, gerade bei den Koryphäen und Experten, aus dem Bauch heraus gefällt wurden. Diese Menschen benutzten intuitiv ihr Expertenwissen und fanden ohne lange Analysen Fehler und konnten mit hoher Treffsicherheit vorhersagen, inwieweit ein Projekt scheitern oder erfolgreich abgeschlossen werden würde.

Bereits 1995 begann Richard Graf die verschiedenen Coaching- und Trainingsmodelle kennenzulernen und zu erforschen.

Unter Berücksichtigung der aktuellen Forschungslage in den Disziplinen Kognition, Intuition, Emotion, Neurowissenschaften und Entscheidungstheorie führte er seit 2002 seine Ergebnisse zusammen. Einfluss auf diese Arbeit hatten dabei vor allem Daniel Kahneman, Gert Gigerenzer, Gerhart Roth, Joachim Bauer, Gerald Hüther, Joseph LeDoux, Antonio Damasio, Blaise Pascal, Mihály Csíkszentmihályi, Luc Ciompi, Richard Bandler, Bert Hellinger, Michael Grinder, Milton Erickson, Eric Kandel, Robert Zajonc und Paul Ekman.

Aus diesen Studien entstand 2007 das K-I-E Konzept®, das in verschiedenen Projekten im Personal Coaching, Leistungssport und Business Coaching eingesetzt wurde.

Aus den Erfahrungen in diesen Bereichen entwickelte und präzisierte Richard Graf in einem zyklisch evolutionären Prozess hochwirksame Business Tools. Der besondere Erfolg der Business Tools resultiert aus der Ausrichtung an der Neuroarchitektur des Menschen und seinen natürlichen Entscheidungsprozessen.

Seit 2010 widmet sich Graf als Personal und Business Coach für Veränderungsprozesse und strategische Projekte, für Projekt Management und Führungskräfteentwicklung ganz dieser Profession.

„Gib dem leichteren Weg mehr Gewicht.“